Dienstag, 23. April 2013

Toni und noch was davor




Es ist früh, die Geisterstimme aus der Bahn wünscht mir noch einen guten Tag und ich nehme mein Füße im Wechsel voreinander um den Restweg auf Arbeit hinter mich zu bringen. Es ist nicht kalt und der Tag kann ein Guter werden und trotzdem, irgendwie fühle ich mich gerädert und gerollert und könnte es auf den wenigen Schlaf schieben der mir diese Nacht vergönnt war. Das hält mich aber nicht auf und schon stehe ich vor der Tür zum Flur und muss nur noch mein Piepdings über das andere Dings halten und ich bin da. Dann kommt das was ich nicht cool finde. Ein langer Pieps macht mir klar, dass ich nicht rein darf und es fehlt nur noch ein Gandalf der sich vor mich aufbaut und laut wird. Der kommt aber nicht. Vielmehr kommt jemand mit einem Piepdings und nimmt mich mit rein. Dann bin ich also da und kann mich über meine Aufgaben hermachen.
Das mache ich auch und ich sage auch zweimal Gesundheit als Christian genossen hat und Jette kriegt das auch des Öfteren um die Ohren gehauen. Obwohl der Frühling seine blumigen Pranken nach uns ausstreckt holt sich der Winter noch seinen Tribut.
Der Vormittag gestaltet sich ein wenig stressig und dann stellen sich auch noch meine Truppen gegen mich. Besser gesagt Spock, mein erster Offizier, steht mit der Waffe im Anschlag da und will mich in die Knie zwingen. Nur mit meinen besten Tricks und Taktiken, gelingt es mir ihn zur Seite zu stellen. Natürlich konnte ich auch bald herausfinden, dass Spock unter dem Einfluss einer fremden Macht stand und wer diese Macht ist und wo sie sitzt weiß ich auch.
Zum Netto ging es um die Mittagszeit und dabei konnten wir einen neuen Freund finden. Ben Ballon ist auf dem Weg zu uns gestoßen und wohnt jetzt im Büro und beobachtet Rico. Bis jetzt ist Ben noch brav, ich habe aber meine Zweifel ob seine Absichten wirklich gut sind.
Irgendwann ist dann auch Feierabend und auf dem Weg nach Hause bin ich noch am überlegen, ob ich mich heute wieder mit Laufen beschäftige. Als ich dann kurz auf der Couch sitze und die Abenteuer der Voyager verfolge passiert es schon wieder. Der Schlaf packt mich und nimmt mich mit sich mit, wo ich gar nicht hinwollte. Nach dreißig Minuten kommt Dennis heim und ich werde so was wie wach. Ich kann zwar laufen und gehe auch einkaufen, doch noch eine ganze Weile fühle ich mich als hätte jemand in meinem Kopf kräftig feucht durchgewischt. Ich bin ja der Meinung, dass da Aliens im Spiel sind und mich schlafend machen um irgendwas zu tun, was ich noch nicht weiß. Klar könnte ich auch einfach nur müde sein, aber das wäre reine Spekulation. 

 Spock in der Macht des Charistian



 Jette und Ben




Montag, 22. April 2013

Flucht ist Zwecklos



Schon beim Aufstehen, merke ich es. Wie die Musik vom weißen Hai, die jedem sagt, dass man gleich gegessen wird war es um mich herum und wollte einfach nicht weggehen. Ich musste mich erst mal sammeln und meine Gedanken nach da holen wo auch ich war und konnte dank meiner jahrelangen Erfahrung schnell herausfinden was denn nun das los war in der Welt. Es war Montag. Der Tag mit dem es endet und beginnt zu gleich. Der uns von der Couch ins Leben schiebt und uns damit zwingt den Menschen zu begegnen die wir am Freitag so schweren Herzens verlassen haben. Das ist dann auch der Christian und damit kann ich leben. Nicht viel später kommt dann auch die Claudi und ich bekomme schon mal ein Geschenk für meine neue Wohnung, also eigentlich sechs Geschenke. Gardinenstangen für Gardinen die es noch gar nicht gibt. Das fetzt und ich zögere auch nicht lange den Christian zum Gardinenstangenbeauftragten zu erklären. Dann gibt es erst mal Frühstück und an die Arbeit geht es dann auch gleich.
Zum Mittag gibt es Pommes, nur nicht für mich. Ich entscheide mich für Instantnudeln und gucke der Anna noch zu, wie die Ihre eigenen Nudeln macht. Dann essen wir zusammen zu Mittag und werden von Jette mit ihren lustigen Geschichten unterhalten. Wir kommen auch zu dem Schluss, die Jette sollte Heftchen schreiben.
Nebenbei kann ich mich immer mal mit anderen Problemen beschäftigen und wir gucken mal über das Plakat zu der Lesung bei der ich auch mit auf der Bühne hocke und ich kann noch was ganz persönliches wälzen. Welchen Song soll ich als erstes in meiner neuen Wohnung hören? Mit welchen Textzeilen will ich dort ankommen? Welches Stück Liedgut soll die Nachbarn gegen mich aufbringen? Für Vorschläge bin ich natürlich offen und werde die Guten auch mit Respekt ignorieren. (Oder ich mache einen Sampler draus)
Zum Ende der Arbeit ist noch ein Stück Tag übrig und ich spiele mit dem Gedanken, mich noch mal auf die eine zu schwingen. Das wird aber von einem alten Feind zu Nichte gemacht. Der Schlaf hatte sich wohl in der Couch versteckt und mich ganz gemein beim Liegen überfallen. Dann hat er mich ausgeschaltet und ich war nicht mehr zu retten. Das mit dem Laufen könnte ich wohl noch in Angriff nehmen, nur fühle ich mich eher wie Nö und im Büro war auch schon so eine Quarantänestimmung, da tendiere ich doch lieber zum Warten bis der Schlaf mich wieder holt.


Das kommt jetzt.


Sonntag, 21. April 2013

Mittagsschlaf und Marathon



Es ist Samstag, es ist nach dem Konzert und es ist Wochenende. Das drei gute Gründe sich nicht zu bewegen und die nehme ich auch ernst. Der Kopf ist über Nacht auch wieder eingelaufen und will mir das Gehirn zerquetschen. Da muss man ganz ruhig liegen bleiben und warten bis der Kopf wieder wächst. Zwischendurch gibt es dann noch Käse mit Pizza drunter und damit hab ich auch der Ernährung genüge getan. Zwischendrin schlägt mich dann auch mal der Mittagsschlaf nieder und ich könnte mir mal wieder alt vorkommen lasse das aber. Das führt ja doch zu nix.
Zum Abend hin besinne ich mich dann noch auf meine verborgenen Kräfte und lese ein Buch zu ende, das schon eine ganze Weile neben mir liegt und immer nur in viel zu kleinen Etappen den Weg in meinen Kopf finden konnte. Damit habe ich dann auch kein schlechtes Gewissen weil ich schon wieder einen ganzen Tag in Leipzig verlegen habe. Den Film fang ich dann auch noch an, komme aber nur zehn Minuten weit weil es schon spät ist und ich schon wieder von Müde, meinen alten Erzfeind, besucht wurde.

Sonntag ist ja eigentlich nicht unbedingt der Tag zum rumlaufen, aber wenn man schon das halbe Wochenende vercoucht hat, dann muss man mal wieder was machen. Besonders wenn die ganze Stadt auf den Beinen ist und Marathon läuft. Da wollte ich natürlich nicht fehlen und habe mich an den Rand gestellt um moralisch beistehend zu gucken und Fotos zu machen. Da ich natürlich nicht jeden kenne der da läuft wollte ich dann auch ganz eigennützig warten bis die Anna kommt und ich sie vor die Linse bekomme um dann noch meine Hände gegeneinander zu hauen um Geräusche zu machen. Ich also gegen halb zehn los (einige werden den Fehler schon kennen) und schnell noch bei meiner Wohnung vorbei und mit einem Schloss die Besitzrechte an meinen Keller gefestigt. Ein wenig durch die Zimmer bin ich auch noch flaniert und habe mir mal ausgemalt wie es denn mit Möbeln aussehen könnte. Nach wie vor wird es nicht übervoll werden.
Dann bin ich auch gleich zu einem schönen Punkt von wo aus ich die Menschen zu Fuß anstarren konnte und die kamen nicht so gleich wie ich das gerne hätte. Erst mal kamen die, die sich mit Rollen gepimpt haben und auch die mit den Liegerädern zischten vereinzelt vorbei. Das hatte ich so nicht erwartet und das Wetter, hatte sich auch noch nicht meiner Meinung mit den kurzen Hosen angeschlossen. Da ich aber nur ca. eine Stunde lang doof war, holte ich mal mein Mobiles Zusatzgehirn raus und gucke mal ganz frech in den Informationen für die Läufer. Jap 13:45 starten die wo auch die Anna mitläuft und ich lasse mir nichts anmerken und gehe erst mal zurück zur Couch. Mittagessen und zweimal A-Team später, mache ich mich wieder auf den Weg und sehe auch schon die Ersten zu Fuß und finde mich schon mal richtig. Dann heißt es nur noch warten und immer mal Fotos machen. Das mache ich dann auch und während ich das tue, finde ich das mit dem Laufen immer besser und muss daran denken, dass ich das in knapp 6 Wochen auch mache. Ich verrücktes Huhn.
In der Zwischenzeit, werden es immer mehr Menschen in Turnschuhen und einmal höre ich auch meinen Namen aus den Massen und kann gerade noch winken und freue mich schon darüber, dass ich hier immer wieder alte Freunde treffe. Dann liegt mein Fokus wieder auf den Laufenden und es wird langsam schwierig bei den vielen Gesichtern die da vorbeischwitzen die eine zu finden. Doch dann kommt sie, wie ein Einhorn unter all den Pferdchen fällt sie sofort auf, weil sie voll hübsch lächelt und das sonst keiner macht. Dann mache ich schnell Fotos, sie winkt und ist weg. Klar hat sich das gelohnt und ich kann zufrieden nach Hause gehen und mich schon mal auf den nächsten Monat freuen. Weniger rauchen, mehr laufen und einmal umziehen.


Klar laufen die Anderen nur hinterher.





Samstag, 20. April 2013

Herrenmagazin spielen Musik und Bosse darf auch noch

Australien ist 14347,286 km von Leipzig entfernt, das ist ganz schön weit und zu Fuß gehen kann man auch nicht.
Leipzig hat einen guten Musikgeschmack und da durften Valentina, Herrenmagazin und Bosse mal vorbei kommen und ihr Liedgut präsentieren. Valentina ist dabei ein Freundin von Bosse die sich als erste dem Publikum stellen darf und mit Balladen den ersten Applaus erntet und die Leute vom abhält und den Fokus Richtung Bühne bringt. Dann geh ich rauchen mit dem Matze den ich getroffen haben und sehe noch die Pia und ich winke und sie winkt zurück das macht die Welt ein Stück kleiner und gemütlicher. Dann geht’s wieder rein und Herrenmagazin haben schon ihren Platz auf der Bühne eingenommen. Soweit ich sehen kann. Denn im Werk 2 stehen Pfeiler rum die mal ganz blöd zur Bühne angeordnet sind und schon gerne mal im Weg sind. Das ist aber nicht schlimm und wird mit Bier kompensiert. Herrenmagazin spielen dann auch Lieblingssongs von der neuen Platte und mir noch unbekanntes Frühwerk. Da nach den Jungs noch der Bossen laut machen will ist es leider viel zu kurz aber trotzdem ein absoluter Höhepunkt des Jahres. Bosse will da natürlich nicht hinten anstehen und tobt gleich von Anfang an über die Bühne wie ein wilder Sitzball. Tanzen kann der Man nicht aber das macht er mit Begeisterung und schon zum Song Nummer drei ist das T-Shirt durchgeschwitzt. Das verwirrt mich dann auch weil ich eigentlich einen Typen in Schwarz Weiß mit Gitarre und Melancholie erwartet habe. Statt Dessen kam einer der mir den Pop von der guten Seite zeigte und mitklatschen hätte animieren können wenn die ein Hand nicht immer das Bier hätte halten müssen. Irgendwann ist das Ganze dann auch vorbei und Dennis und ich gehen mit Bier in Hand und Kopf durch das dunkle waldige Leipzig und ein Steg hinter dem Haus ist auch ein Platz den man bis halb drei nutzen kann um sich mit noch mehr Bier und Worten dem Morgen zu nähern.
Vorher gab es auch natürlich noch einen Tag der mich drei Dinge lehrte. Soko kann ganz toll singen, wenn Vögel poppen sieht das echt böse aus und Nudelbox schmeckt nicht so toll mit Eiersalat. Kornflakes haben wir auch noch gekauft und die Pinnwand im Büro füllt sich langsam.  Und meine neuen kurzen Hosen hatte ich auch an. Auch wenn das Wetter  Stück für Stück zu langen Hosen tendierte waren meine Beinkleider nicht nur da um meine Schenkel vor den Blicken der Mitmenschen zu schützen. Nein, sie waren ein Statement. Es ist Frühling und das bleibt es jetzt auch. Natürlich hab ich irgendwann gefroren aber Bier macht irgendwann auch warm oder betäubt und dann ging es wieder. 

 Marshmallow from outer Space.

Donnerstag, 18. April 2013

Wäsche, Warm, Kind, Hose und Eis



Gestern war ich Gestern unterwegs und konnte mal was Neues probieren. Wäsche waschen nämlich. Natürlich hab ich schon mal Wäsche gewaschen nur eben noch nicht in professionellen Maschinen. Maschinen die sich gleich den Dirnen feil bieten und jeden seine dreckige Wäsche in sich stopfen lassen der ihnen genug Geld in den Schlund wirft. Das ist schon toll. Erstens sind die schneller als die Waschwunder zu Hause und auch noch größer. Die kann man anständig füttern und dann rumpeln die auch schon los. Einen kleinen Korb gibt es auch, in dem kann man seine Wäsche durch die Gegend rollern. Ein ganz besonderes Vergnügen.

Als Heute Morgen war konnte ich mal einen Eindruck davon gewinnen wie warm das Büro werden kann wenn das Büro warm wird. Dolle warm, mit schwitzen und so und einer Wanderung zum Netto wo wir nicht wissen was wir essen wollen und unterwegs eine coole Fototapete sehen und Touristen und auch das uns nicht hilft und wir dann zu Nudelzeug für die Mikrowelle greifen. Das war dann auch lecker. Denn es hatte Käsebrösel oben drauf. Käsebrösel sind seltsam aber lecker. Christian hatte mal wieder Backcamembert.  Nur hat er diesmal nicht die Küche in Brand gesetzt. Das war schon gut.
Später ging es dann noch zum auf Emma aufpassen und das war auch gut. Kinder sind ja auch nur Menschen nur eben unkoordiniert in allen möglichen Belangen. Goofy und Max wird noch geguckt, dann geht es schon los und die Kleine will gegen mich kämpfen. Was sich jetzt anhört wie frühzeitige Rebellion gegen die Erwachsenenwelt ist doch nur ein Star Wars inspirierter Spieltrieb bei dem Klein und Niedlich auf mich zu rennt und dann durch meine Beine schlüpft und wohl versucht mich zu Boden zu reißen. Das klappt nur nicht wie sie es vorhat. Dabei geht dann aber die Zeit gut rum und das Kind darf endlich ins Bett. Natürlich teilen sich da die Meinungen und besonders bei uns beiden. Ich denke schon, dass Schlafen was Tolles ist. Emma geht da leider nicht mit und meint eher das Schlafen nicht für sie ist und sie deshalb auch mal darauf verzichten kann. Da ich in meiner Meinung aber doch sehr gefestigt bin wird bis zum äußersten Taktiert. Bis ins Detail durchdacht wird der Schminktisch zurechtgeräumt und aus jeder Ecke gibt es noch wichtige Sachen zu holen ohne die es gar nicht geht. Dann will noch was vorgelesen werden um dann nach dem Vorlesen das Gelesene zu komplett anzuzweifeln. Wasser will das Kind auch noch.

Die kleine Tasse.
Das ist zu voll.
Das ist immer noch zu voll, wird aber trotzdem akzeptiert.
Es wird ein kleiner und ich meine wirklich kleiner Schluck genommen.
Die Tasse muss den Raum wieder verlassen.

Dann erzählt mir Emma noch sehr,  sehr detailliert von ihrem Alltag im Kindergarten und im Anschluss gibt es noch eine Debatte über die Tür und wie weit sie denn offen stehen muss. Das wird aber alles geschafft und ich gehe rauchen. Dabei komme ich auf die Idee einfach mal nix zu machen und wenig später schläft das putzige Kleine auch schon und ich finde es doch langweilig.
Spät am Abend, als ich zu Hause bin, kommt noch eine Motte zu Besuch und versteckt sich unter dem Sofa. Ich hatte aber keine Angst.  

Heute, einfach nur Heute. Ich lasse mir heute mal Zeit beim Aufstehen und nehme mir dann auch mal Zeit mich durch den Wald zu scheuchen. Das macht nicht gleich Spaß ist aber trotzdem toll. Bad, Frühstück und die Glotze, bilden dann einfach die Routine die es immer gibt, nur eben später und mit mehr „Hab es nicht eilig“ drum herum. Denn heute war es dann so weit. Ich konnte mir meine neue Wohnung abholen. Da wo die Wohnung wohnt treffe ich mit der Schlüsselmeisterin und wir gucken noch mal alles an. Die Räume sind größer als ich in Erinnerung habe und ich sehe schon meine Couch darin verschwinden. Das fetzt und während die gute Dame alles aufschreibt es eben aufzuschreiben gibt, renne ich herum und knipse alle Räume mit dem Handy. Dann geht’s auch noch mal in den Keller und mir fällt gerade ein, dass ich noch ein Vorhängeschloss kaufen wollte. Wäre schon wenn mich morgen mal jemand dran erinnern könnte. Und der Keller ist groß. Wie ein Gewölbe mit Mauersteinen und hoch und so alles was einen Keller eben Groß macht. Voll cool.
Mit neuen Schüsseln in der Tasche geht’s dann auf Arbeit und dort ist es wieder warm. Dabei kommt mir die Idee eine kurze Hose zu kaufen und da kommt die Neueröffnung eines neuen Edeldiscounters gerade recht. Da kriegen wir Rubbellose und da sind Kerle drauf und das sind dann Trostpreise. Auch schön aber kaufen tun wir trotzdem nichts. Den Laden als voll zu bezeichnen wäre untertrieben. Gerüchten zu folge sollen die Kinder die in der Warteschlange geboren wurden dieses Jahr in die Schule kommen und wahren noch nicht an der Kasse.
Eine große Schale hat mir trotzdem gefallen. Beim Spielzeug haben die aber versagt.
Da sich unsere Gruppe in dem Laden beinahe komplett verloren hat, gehen wir einfach zu Nordsee und dann versuchen wir mal was Neues. Wir holen Pommes. Pommes mit Frischkäse. Das ist lecker aber zu wenig Käse oder zu viel Pommes, kann man sehen wie man will.
Der Wunsch nach einer kurzen Hose hat ich aber noch nicht aus mir verabschiedet und weil Jette die beste ist, kommt sie gleich mit und nimmt eine beratende Funktion ein. Das Suchen dauert auch nicht so lange, weil ich klare Vorstellungen habe was es denn sein soll. Keine Jeans, keine Karos, nicht bunt und mit Taschen. Da gibt’s dann auch welche die nur noch in der richtigen Größe gefunden werden müssen. Nur die Hosenträger verwirren mich und sind auch schon entfernt worden. Nach dem Shoppen, gehen wir noch ein Eis bzw. ein Oreo Milchshake schlabbern. Das ist auch cool bis auf den Shake, der funktioniert nicht. Die Oreokrümel sammeln sich unten im Becher und verstopfen immer wieder gerne den blöden Strohhalm. Das kann doch keiner wollen. War aber trotzdem toll. 

 Käsebrösel nicht gesund, aber lecker.




 Ein Stück Wohnung.